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Autor Thema: [Spielbericht] Bammeln & Sammeln  (Gelesen 342 mal)

Weisenfuzzi

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[Spielbericht] Bammeln & Sammeln
« am: 07. Dezember 2023, 13:30:15 »

Passend zum Adventskalendereintrag (https://forum.burning-books.de/index.php?topic=12302.0) hier der Spielbericht:


Zum Anfang der Kampagne geht es hier entlang https://forum.burning-books.de/index.php?topic=12333.0




Bammeln & Sammeln (Abend 6)

Dieses Abenteuer sollte eine kurze Einleitung zum Dungeon2Go "Der Fluch des Eistals" (sehr zu empfehlen!) von Constantin Hoppe sein. Erwähnungen des Wetters haben mit diesem Szenario an sich also wenig zutun, außer, dass es sich in der Nähe abspielt.


Als langjähriger Fan des Communitykalenders wollte ich nun auch einmal meinen Beitrag leisten und ein etwas anderes Szenario zur Verfügung stellen - ich hoffe, ihr habt damit mindestens genau so viel Spaß wie wir!


Aufgrund dessen, dass ich als SL in dieser Runde die Spielberichte schreibe, damit wir auch nach halbjähriger Pause noch wissen was los ist, lasse ich auch meinen Frust als SL einer noch frischen Gruppe mit einem Augenzwinkern heraus und denke, dass viele von euch diese typischen "Das-willst-du-nun-nicht-wirklich-machen"-Momente, welche dann natürlich durch einen Immersieg erfolgreich durchgeführt werden, ebenso kennen wie ich und sich vielleicht auch ein wenig in dieser Geschichte wiederfinden.




Kurzvorstellung


                                       



Von links nach rechts:

Yrden, menschliche Schwarzmagierin. Ganz schön böse und kokett.


Celenya, wissensdurstige Elfenzauberin. Auf der Suche nach der geheimen Bibliothek gibt sie der Gruppe Antrieb, sich durch etliche Dungeons und Szenarien zu rätseln und zu prügeln.


Gilgamar der Große, handwerkliches Meistergenie und überhaupt nicht klein. Ein erbitterter Krieger, über Zwergenwitze kann dieser so gar nicht lachen.


Nausica, Heilerin aus Leidenschaft. Manchmal handgreiflich. Dem Kloster entflohen begibt sich die Elfin mit ihren neuen Kumpanen auf Abenteuerreise.


Fenwyn, schrecklich entstellt und gesucht. Total cooler Typ. Unter der Kapuze soll sich ein Dunkelf verstecken.





                                       



Das neueste Mitglied Xard
2,40m Grauhäuter, studiert Vögel. Körperlich stets überlegen aber dafür so geistig zurückgeblieben, dass dafür extra ein Probewurf erfunden werden musste. Ansonsten ein netter Kerl.






Beginn des Abenteuers



Auf dem Weg gen Norden erscheint ein liegender Mann in dunkler Robe, den Himmel grün erleuchtend. Der runenübersäte alte Mann scheint durcheinander und stammelt vor Schmerz irgendwas von einem großen Angriff auf Sados. Von Westen übrigens.
Die ihn verzehrenden Flammen werden immer größer und er löst sich langsam in schwarzen Rauch auf. Nach der zehnten Frage, wer denn angreifen würde, rückt er immer noch nicht mit einer zufriedenstellenden Antwort raus und verpufft mit den Worten "IHR SCHAFFT DAS NICHT ALLEINE!!11! IHR BRAUCHT HÜÜLFEEEEEEEEeeeeee!"


Also erstmal nach Sados, liegt eh auf dem Weg.


Angekommen in der überschaubaren Palisadenstadt wird es langsam dunkel, der Regen scheint auch nicht aufzuhören.
Demnach wird zuallererst die örtliche Taverne besucht und am Essenstisch überlegt, wie wohl neue Follower akquiriert werden könnten. Die einzige gute Seele dieser Gruppe entdeckt einen kräftigen Eiszwerg, den anscheinend irgendetwas bedrückte. Warum sollte er sonst mit seinem fetten Finger in dem Bier rumrühren. Währenddessen läuft der Dieb der Gruppe blind durch die Taverne, natürlich völlig unauffällig.
Zeitgleich werden bittere Harpienbeine sowie sautierte Drachenbrust geordert.
Nachdem Celenya der Gruppe erzählt, dass der Zwerg Bardek wohl betrunken seinen Schatz mit Minen abgesichert habe, dieser aber nicht mehr wisse, wo diese verbuddelt worden seien, sehen diese darin eine Möglichkeit, ihn und seine Sippe für ihr Vorhaben zu überzeugen.


Bevor sie aber des Nachtes zu seiner Höhle im nahen Norden aufbrechen, versucht Fenwyn es noch bei zwei zwielichtigen Elfinnen im Eck einer Kneipe. Die Stuhllehne nach vorne drehend hinterlässt er ordentlich Eindruck bei den beiden sonst unbeeindruckbaren Frauen – denkt er.
Nach semierotischer Einführung ins Gespräch macht er die beiden klar und ein Preis wird festgelegt.
Anscheinend kommen die beiden morgen Abend wieder zur Taverne, um ihre Dienste anzubieten. Oder so. An Uneindeutigkeit war dieses viel zu lange Gespräch nicht zu übertreffen.


Des Nachtes wird noch Mine für Mine berechnet und die jeweiligen Positionen geräumt - erfolgreich! Celenyas gezauberter Schutzschild war dennoch eine nette Idee.



                                             




Nach der frohen Kunde schien Bardek viel weniger betrübt und sagt Celenya zu, mit seinen Kumpels morgen ebenfalls zu erscheinen und zu helfen – wobei auch immer.




                                       
                                                                                                                   Bardek und die Jungs



Da es mittlerweile nach Mitternacht ist, legen sich die Helden wohlverdient schlafen.

Am nächsten Morgen werden während des Frühstücks neue Pläne geschmiedet, um weitere brauchbare Personen ausfindig zu machen. Als der stets präsente Koch ihnen den Frühstücksbrei auf den Tisch ballert, vernimmt Yrden eine Stimme aus dem Off, welche auf des Koches starke Oberschenkel hinweise.
Sofort folgt sie dem Koch in die Küche und umwickelt Buck mit ihrer Flirteskunst. Es kommt raus, dass ihm dämonische Aktivitäten wohl schon mal in seinem Leben begegnet sind und bietet seine Hilfe an, sofern sie ihm einen Beweis dieser liefert. Überall wo solch eine Aktivität herrscht, seien Schlingwurzelbüsche nicht weit. Sobald sie einen davon vorbeibringt, sei er dabei.


Wohl genährt zieht sich Celenya auf ihr Zimmer zurück, in welchem sie die erklaute Schriftrolle "Sandwall" erlernt, während die restlichen fünf Kumpanen auf die Pirsch in den nächstgelegenen Wald gehen.
Nach krasser Lichtpfeilaction werden Büsche angelockt und der erste erlegt. Beim Absterben jedoch löst sich dieser - ähnlich wie der Mann vom Vortag - in Rauch auf. Von nun an beginnen zwei Stunden Looney Toons mäßige Planungsarbeit und der Versuch, es Xard auch nur im geringsten verständlich zu machen, was sie überhaupt vorhaben, um dieses Problem zu lösen.


Derweil gönnt sich Celenya eine Pause und schlendert durch das Dorf. In der Stadtwache findet sie die beiden letzten Wachen Castor und Eitelfritz vor, wovon ersterer wohl des öfteren von den anderen gemobbt wird. Sie befragt die Wachen, wo die anderen seien und versucht sie davon zu überzeugen, heute Abend im Westen aufgrund einer nicht weiter erklärbaren Gefahr zu unterstützen.
Natürlich erntet sie nur schmunzelnde Blicke, sie bemerkt aber, dass Castor ein wenig Mitleid mit ihr hat. Nebenbei erfährt sie noch, dass die Wachen wohl wegen des höchst merkwürdigen Wetters Richtung Norden gezogen sind, um Ursachenforschung zu betreiben.
Obwohl es mitten im Sommer ist, brechen des öfteren Kältetage mit Schneefall heran. Aber sie selber scheinen sonst nichts zu wissen.
Nach Vorbeibringen eines Kaffees und einem Gespräch unter vier Augen mit Castor willigt dieser ein, seinen Kollegen zu überzeugen, wenn sie ihm ein altes rotes Säckchen aus den geheimen Kellern der alten Mühle im Osten zu besorgen.


Zeitgleich spannt Fenwyn seinen Bogen, geladen mit einem Pfeil, an welchem eine Angelschnur befestigt ist. Gezielt wird auf eine Wand aus Schlingwurzelbüschen, welche sich mittlerweile am Rande des Waldes gebildet hat. Mit einem gezielten Schuss erwischt er eines der Biester und packt gemeinsam mit Yrden und Gilgamar die Schnur, den Busch an sich heranziehend.
Als die Distanz überwunden ist, rennt Trollo Xard wie ein Kind auf den Busch, mit einem Sack in den Pranken, zu und zermalmt beinahe das arme Wurzelwesen. Gemeinsam schaffen sie es, das Gerät einzutüten und so bummeln sie zurück mit dem sich wie verrückt windenden Sack auf Xards Rücken.

Diese Freakshow durch die Stadt laufend betrachtend schleicht Celenya noch kurz in die Wache zurück, bevor sie mit Abstand folgt. Scheinbar die einzige klare Person in dieser Gruppe.

So stürmt Yrden zurück zu Buck und will ihn zu Rede stellen, was das denn für ein dummer Auftrag war. Die Viecher verpufften schließlich zu Rauch. Dies sei auch so beabsichtigt gewesen, so der Koch, und bietet mit Feuersbrunst seine Hilfe gegen die dunklen Mächte an. "Ich liebe Dämonentod am Morgen", auch wenn es abends losgehen sollte. Naja.



                                       
                                                                                                                   Buck in seinem Element



Immer noch beleidigt zeigt sie dem blöden Koch ihren Fund im Wald, welcher noch wie wild auf Xards Rücken zappelt und ihn mit Tentakeln am Hals würgt. Also zumindest versucht sie es. Nach einem "SEIDS IHR TOTAL BECHEUERT" von Bucks Seite reißt er dem Ork den Sack aus der Hand, schmeißt ihn auf seinen Tisch in der Küche und richtet es gekonnt durch einen Schlag mittels Hackmesser hin.
Die eintrudelnde Zauberin beobachtet das Geschehen, bis es sich beruhigt hat und erzählt von ihren Vorkommnissen bei der Wache. Geschwind machen sie sich auf den Weg zu der Mühle, entdecken lose liegende Bretter und dringen in den Keller ein. Ein Nebenraum ist überspült von Geröll, hier bemüht sich das neue Mitglied der Gruppe stets, diese wegzuräumen. Jedoch bekommt er nach einem Stein einen Fingerkrampf. Kann passieren. Um den Rest kümmert sich der im Geröll geborene Gilgamar, bis ein Regal freigelegt ist. Just in diesem Moment springt ihm ein Schwarm Ratten in den Bart, welcher es dank des Hammers Xards allerdings schnell hinter sich haben.


Nach Looten des Schrankes geht es weiter in einen größeren Raum, welcher ganz offensichtlich insgesamt zwei Türen hat. Nicht drei, nicht vier. Zwei.
Durch einen Immersieg seitens Yrden wird eine riesige Spinne in der Ecke des Raumes entdeckt, welche allerdings nicht, wie sonst gewohnt, auf die Freunde spuckt oder auf sie zurennt. Nach einer halben Stunde Diskussion wird diese dann einfach ignoriert. Gut für Rüdiger.


Im nächsten und ersten erhellten Raum stoßen wir auf einen klapprigen schrulligen Mann, welcher auf seinem Bett schläft. Nach einem kläglich gescheiterten Diebstahlversuch von Fenwyn wacht Viz "Manni" Lud`Olf auf und erfreut sich unerahnter Weise um des Anblickes des entstellten Gesichtes.
Er labert die Gruppe langsam und stetig zu, bis er sie überredet, zumindest noch kuurz zu bleiben, er bekommt ja so selten Besuch (warum wohl). Den gesuchten roten Sack hätte er auch schon mal gesehen, wüsste nach kurzem Überlegen auch wo er ist. Bei der wiederholten Nachfrage, wo er denn nun ist, zeigt er auf einen seiner riesigen Müllhaufen im Raum, aus welchem gerade noch Ratten und Spinnen getrudelt sind.
Nach Lösen seiner eigens erdachten Rätsel erbarmt er sich und springt in seinen Haufen, um das Säckchen herauszuholen. Sie versprechen, ihn baldig wieder zu besuchen. Und nun schnell raus da.
Seitdem wartet er dort. Tja.
Bei Abgabe des Säckchens bei der Stadtwache verspricht Castor alles zu tun, um seinen Kollegen Eitelfritz am Abend mit in die Taverne zu locken.



                                       
                                                                                                                   Auch Eitelfritz hat es hingeschafft


Des Abends treten immer mehr der angeheuerten Charaktere ein. Die Sippe um Bardek Humpenstoß bereitet sich schon seit dem Morgengrauen an der Bar mit der Macht des Zielwassers auf eine große Schlacht vor, die Kopfgeldjägerschwestern Fey'Eria und Aislinn Delia setzen sich am frühen Abend in die dunkelste Ecke. Edgy.


                                       
                                                                                                  Die beiden Elfengeschwister sind auch am Start


Als die zwei gepanzerten Stadtwachen Castor und Eitelfritz in den Raum treten, macht Buck Heidenschmerz die Küche zu und schließt die Taverne.
Beim Herausgehen setzt wieder Schneefall ein, doch das scheint im Moment der Anspannung gerade eher nebensächlich zu sein.
Als sie geschlossen am Westtor der Stadt auf dem alten Zwergenfriedhof blicken, erscheinen in der Ferne zwei Dämonengestalten, welche eine Mauer aus Zombies beschwören. Die Gruppe formiert sich und versucht, diesen Angriff zum Erliegen zu bringen und zurückzuschlagen.
Als sie erfolgreich ihre Verteidigungslinien testeten, geht die rechte Flanke mit den Stadtwachen, Buck sowie den Magierinnen Yrden und Celenya in die Offensive, um die Beschwörer zu attackieren und somit den nicht aufzuhören wollenden Strom an Zombies zu unterbrechen. Indes wird ein riesiger Kriegsdämon beschworen, welcher wiederum kleine Teufelchen beschwört, welche sich durch die Linie drängen und auf die Stadt zurennen.

Durch die flinke ~Ficker~ Finger Truppe um Fenwyn (seine Wortwahl, wenn unerwünscht ändere ich es ab) werden diese ausgestochen. Fenwyn und Fey'Eria schalten gezielt Einzelziele zum Stadttor aus, während Aislinn sich um die folgenden Monster manövriert und mit ihren Dolchen aufschlitzt.



                                                                 



Im Zentrum der Schlacht hält Bardeks Sippe unter Führung von Gilgamar dem Großen den Großteil der Untotenmasse in Schach und hindert den Feind am Vorankommen.
Die tapfere Nausica stehet währenddessen in der hintersten Reihe und heilt wie in Trance die tapferen Zwerge, welche nun auch noch mit einem Haufen kleiner Teufelchen alle Hände voll zutun haben. (Ja sie ist eingeschlafen, die Runde ging auch länger als gedacht.)



                                       




Nach Durchdringen der Zombiewand schreitet nun auch Gilgamar voran und klettert auf einen Wall, um dem Kriegsdämon ordentlich auf die Mütze zu geben.



                                       




Unsere Schwarzmagierin übernimmt mal eben die Kontrolle der restlichen Zombies.
Umringt von der nun von Yrden kontrollierten Zombieschar hat dieser keine Möglichkeit, den Wachen und Zwergen zu entkommen. Letztendlich filetiert Buck das Monstrum easy mit seinem Hackmesser und nimmt gleich danach noch einen der Beschwörer mit. Der andere wird in kürzester Zeit von den Bogenschützen flankiert und hat dank Celenyas neu erlerntem Sandwall keine weiteren taktischen Möglichkeiten mehr, wichtige Ziele in der Ferne mittels Feuerstrahl auszuschalten oder Zombies an strategisch wichtigen Punkten zu beschwören.



                                                                 




Nach Umringen und Massakrieren dieses letzten Anführerdämons lösen sich auch die letzten Teufelchen zu Rauch auf, welche noch mit einigen Zwergen zutun hatten.








Alles in allem doch ein netter Abend.
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Zauberlehrling

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Antw:[Spielbericht] Bammeln & Sammeln
« Antwort #1 am: 07. Dezember 2023, 13:46:57 »

Sehr hübscher Bericht, dankeschön (und die Figuren sind toll bemalt).

Ben

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Antw:[Spielbericht] Bammeln & Sammeln
« Antwort #2 am: 07. Dezember 2023, 14:45:56 »

Das Abenteuer und der Bericht sind super. Aber hätten wir das nicht lieber hinter einem "Spoiler" verstecken sollen, für alle, die das noch als Spieler selbst erleben wollen?
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Antw:[Spielbericht] Bammeln & Sammeln
« Antwort #3 am: 07. Dezember 2023, 18:57:51 »

@Ben: Neeee ;)

@Weisenfuzzi: Ist die Matte auf Malerflies?

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Weisenfuzzi

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Antw:[Spielbericht] Bammeln & Sammeln
« Antwort #4 am: 07. Dezember 2023, 19:11:02 »

Ja ist Malervlies. Die ganzen Figuren (bis auf die Zwerge und Zombies) und die Matte mussten in zwei Tagen fertig, war also eher etwas auf die Schnelle. Aber zum Veranschaulichen reichte es  ;D
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