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Autor Thema: [Spielbericht] Eine Kurze Durchreise  (Gelesen 152 mal)

Weisenfuzzi

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[Spielbericht] Eine Kurze Durchreise
« am: 19. März 2024, 19:37:14 »

Nach dem Bearbeiten des Kinderfressers brechen unsere Abenteuer auf, um ihren Weg zu Moru fortzusetzen. Da vor diesem Abend eine ziemlich lange Spielpause war, wurde vorher mehr Zeit mit persönlichen Gesprächen verbracht, als zu Spielen. Solche Tage gibt es auch. Trotzdem nutzten wir den Abend als "Fillerfolge" zur nächsten Quest:



(Sehr) kurze Durchreise (Abend 7)



Nach ausführlichstem Austausch untereinander setzen die Gefährten ihren Weg zum Hause des Zauberers fort – das nächste Dorf auf ihrer Karte heißt Sulnard.
Auch hier nehmen sie die immer stärker zunehmende Kälte wahr, ihnen kommen gelegentlich eiserne Winde entgegen, welche zunehmend öfter auftreten.
Im Kleinstdorf angekommen berichten Einwohner von einem Zauberer, welcher vor zwei Wochen durchgereist sein soll, ebenso wie ein paar Stadtwachen vor wenigen Tagen. Sie alle suchten die Quelle der eisigen Winde auf.



Nach einer ruhigen Nacht in der Scheune eines gutmütigen Bauern nehmen sie sich der Bitte an, doch mal im Tal nach dem Rechten zu sehen, denn auch der Ernte mache das unnatürliche Klima zu schaffen.
Entlang eines Trampelpfades, geleitet von einem Fluss, treiben erste Eisschollen durch das vorher sommerlich wirkende Panorama.



Den Bergsattel erblickend durchkreuzt ein auffälliger Spannwagen mit dunkler Gestalt die Ebene. Es stellt sich heraus, dass es Jamal der reisende Händler ist, welche hier seines Weges reitet. Dessen vollbepackten Wagen inspiziert Fenwyn genau, während die anderen in der Gruppe nach exotischen Gegenständen fragen.
Natürlich will der Entstellte was klauen, verkackt es und hat natürlich nur so getan, als er erkannte, dass Jamal kein gewöhnlicher Händler war und die ganze Gruppe wahrscheinlich vermöbelt hätte. Bei seinem ekelhaften Diebstahlversuch „Den klau ich dir!“ erblickt der hässliche allerdings eine alte Schriftrolle, welche sich als die Legende des Eistales herausstellt. Celenya zeigt sich sehr interessiert und erwirbt diese sofort.



Nach der spontanen Shoppingtour erklimmen sie den Sattel des Berges und sehen in ein riesiges, verschneites Tal voller Wälder, Flüssen und Seen nieder.
Hier erblicken sie einen große dunklen Schatten. Nach reichlicher Überlegung wird sich diesem genähert, nur um Festzustellen, dass es sich um einen ungefährlichen Geist handelt.
Der ehemalige Ritter Gundolf mahnt die Gruppe mindestens 20 Minuten lang vor dem Betreten des Tals. Kurzfassung:

„Verpisst euch!!“
„Nö.“
„Ihr werdet sterben!“
"Ok."
"Nagut, aber dann befreit meine Leute“
„Jup.“



So durchstreiften Sie - auf der Suche nach Hinweisen zu den verlorenen Menschen - durchs Tal. Erster Anhaltspunkt war der Mondhof, ein in Mitleidenschaft gezogener Ort, welcher schon länger verlassen zu sein scheint.
Auch hier luken die Abenteurer gewitzt durch eine riesige Scheunentür, um eine dunkle Frauengestalt zu erspähen.
Beim Öffnen der Tür kreischt die Todesfee auf, erhebt sich vom Boden und rast auf die Gruppe zu – gefolgt von sich aus dem Boden erhebenden Eisleichen.



Nebenbei finden sie noch einen Schlüssel und eine Karte, welche einen Geheimgang zur Zitadelle – wohl das anzustrebende Ziel laut Gundolf – zu markieren vermag.

Nach dem Gemetzel wird entspannt in der Scheune genächtigt, was soll schon passieren.
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