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Autor Thema: Das Grab des Nekromanten  (Gelesen 1417 mal)

Animal

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Das Grab des Nekromanten
« am: 30. April 2023, 11:53:33 »

Ich habe mal das Familienwappen erstellt und angehängt. Grundgedanke: Der Nekromant hatte genug Zeit, sich um seine Studien zu kümmern und wollte ein protziges Mausoleum. Folglich muss er einer wohlhabenden Familie entstammen. Dafür spricht aus, dass er ein Familienwappen hat. Er wurde aber sicherlich verbannt, da er sich der Nekromantie verschrieb.
Das Wappen besteht links aus einer kleinen Burg im Wald (grüne Fahne), die die Familie durch Fleiß erworben hat. Er hat das Wappen jedoch auf der rechten Seite mit einem Stern ergänzt: Rote Flammen aus der Erde, braune Erde, blaues Wasser, grüne Natur und hellblauer Himmel.
Man könnte die Steine ausschneiden und den Spielern nach und nach geben, sowie einen Hinweis der Dorfbewohner, wie das Wappen grob ausgesehen hat. Da die Steine herausgebrochen wurden, kann man noch grob sehen, wo sie mal waren, jedoch nicht mehr, welcher Stein genau an welcher Stelle. Damit sollten die Spieler einiges zu rätseln haben.
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Lord Sven I.

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Antw:Das Grab des Nekromanten
« Antwort #1 am: 03. Mai 2023, 05:38:40 »

Hi Animal,
danke für dein Feedback. Ich wollte (so irgendwann die Zeit noch da wäre) einige Punkte anpassen, die Idee mit dem Familienwappen werde ich einbinden.

Ob ich das Aussehen des Wappens vorgeben würde, weiß ich nicht, aber prinzipiell hast du recht:
Wer reich genug ist, sich ein eigenes Mausoleum zu bauen, wird wahrscheinlich (in einer Fantasywelt) ein Familienwappen haben.
Ob eine Familie einen Nekromanten in ihren Reihen verbannen würde, weiß ich hingegen nicht; sollte Nekromantie als kuriose Version des ewigen Lebens interpretiert werden, könnte er sogar ihr Held gewesen sein, oder er hat seine Familie einfach erschlagen und als seine Diener wieder auferstehen lassen – wie auch immer man die Bedrohung aufbauen will…

Meine Ideen nach deiner Anregung
Um die List der Dorfbewohner noch mehr zu verschleiern, wurde das Wappen einmal über dem Eingang des Mausoleums in Stein geschlagen und dann im Gruftraum nochmal im Boden eingelassen. Im Gruftraum gibt es aber mehrere Aussparungen im Wappen, in die magische Edelsteine eingelassen wurden, die den Bann aufrechterhielten.
Die Anzahl und Art der Edelsteine können variieren, aber durch die Art des Wappens sollte eine Zuweisung möglich sein – wie du beschrieben hast: Eichenlaub für einen Smaragd, Wasser für einen Saphir, Beschreibung des Wappens für metallene Intarsien.

In meinem Kampagnenbericht „die Enklave“ siehst du Bilder, wie ich das im Moment mit einem Handout und einem generischen Ornament gelöst habe. Deine Idee mit dem Wappen und der Herleitung als Rätsel finde ich aber schön und werde ich versuchen einzubinden.

Viele Grüße!
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Antw:Das Grab des Nekromanten
« Antwort #2 am: 03. Mai 2023, 20:13:36 »

Tatsächlich heißt es im Text: "Und um zu zeigen, dass sie das ehrlich meinen, wollten sie das Familienwappen des Nekromanten in seiner Gruft einlassen."

Dennoch stellt sich eine Frage: Wo liegt eigentlich der Nekromant? Und warum tritt er nicht als Boss auf? Natürlich wäre er viel zu stark für die Gruppe, aber welche Erklärung gibt es dafür, dass er tot ist, aber die Untoten wieder "leben"?
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Lord Sven I.

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Antw:Das Grab des Nekromanten
« Antwort #3 am: 04. Mai 2023, 07:30:31 »

Moin Animal,

Tatsächlich heißt es im Text: "Und um zu zeigen, dass sie das ehrlich meinen, wollten sie das Familienwappen des Nekromanten in seiner Gruft einlassen."
ich habe dir auch gar nicht widersprochen.
Ich habe nur gesagt, dass man das Thema stärker einbinden könnte; wie stark und wie überhaupt obliegt jedem selbst.

Zu deinen anderen Fragen:

Wo liegt eigentlich der Nekromant?
Im großen Sarg unten in der Gruft hinter dem Familienwappen Im Boden. Steht nicht explizit im Text, aber ich dachte, das würde sich logisch ergeben. Auf der anderen Seite: warum muss er im Sarg liegen? Wenn es der Spielleitung besser passt, kann er auch unter dem Wappen/Ornament eingebettet worden sein; oder in einer der Nischen. Wie es dem Spielleiter gefällt und wie es in den Spielfluss passt.

Und warum tritt er nicht als Boss auf?
Weil es ein Quest für Anfängerhelden ist. Wenn ein Nekromant als Untoter noch nekromantische Fähigkeiten hat (und einen eigenen Willen), muss er (nach meinem Verständnis) ein Lich sein. Ein Lich ist kein Gegner für die Minimalkonfiguration 3 Helden der Stufe 2. Auch sechs Helden der Stufe 5 würden bei einem solchen Gegner schnell einfach nur sterben.
Das will keiner. Mein Ziel als SL ist, das meine Gruppe Spaß hat, sowohl ich, aber vor allem die Spieler. Dafür müssen die Quests idealerweise spannend und herausfordernd sein – auf keinen Fall demotivierend und frustierend.
Auch drei Skelette wären für 3 Helden der Stufe 2 schon zu stark…
Für mich ist eine Questbeschreibung die Dokumentation der Leitplanken. Innerhalb dieses Rahmens sollte man sich bewegen… Aber da wir ja alle wissen, dass kein Plan den ersten Spielerkontakt überlebt, kann man sowieso jede Beschreibung nur als Ideengeber nutzen.
(und für einige Optionen einen Plan B, C, D... bereithalten. Aber bislang haben es meine Spieler immer wieder geschafft, auch meine wildesten Ideen zu toppen - und gerade das macht dann ja wirklich Spaß  :D)
Wenn du es willst, dass der Nekromant wieder auftritt, baue ihn ruhig ein – in meiner Version findet es nicht statt (aber ich werde diese Idee an anderer Stelle verwenden).

... aber welche Erklärung gibt es dafür, dass er tot ist, aber die Untoten wieder "leben"?
Das wieder rum ist einfach. Das Ornament wirkt gegen den Nekromanten und soll (nach meinen Ideen) ihn am wieder aufstehen hintern. Das hindert ihn aber nicht, seine Schergen zu rufen und auf diesen Weg zu versuchen, seine Macht wieder her zustellen.
Hätten die Helden aus irgendeinem Grund alle Mosaiksteinchen aus dem Grab entfernt, wäre der Bann auch gebrochen gewesen, und der Nekromant wäre ebenfalls frei gewesen.

Viele Grüße
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Antw:Das Grab des Nekromanten
« Antwort #4 am: 14. Mai 2023, 09:45:42 »

Ah, danke, das wäre die logische Erklärung. So lange auch nur ein Stein noch in der Gruft verbleibt, bleibt der Nekromant wirklich gebannt, doch die Zerstörung des Mosaiks hat immerhin schon sein Untotes Gefolge erwachen lassen.
Das Mosaik als kleines Rätsel für die Gruppe (gerne auch mit Untoten, gegen die sie sich während des Rätselns verteidigen müssen) wird wirklich viel Spaß machen.
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Antw:Das Grab des Nekromanten
« Antwort #5 am: 15. Mai 2023, 05:53:40 »

Moin,
ja genau, so hatte ich das gedacht...
berichte doch mal, wenn ihr gespielt habt, zum einen hätte sich dann der Aufwand für das Schreiben schon gelohnt, zum anderen lese ich gerne Berichte  ;)
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Antw:Das Grab des Nekromanten
« Antwort #6 am: 18. Februar 2024, 20:06:37 »

Wir spielen Sonntag und ich bin gerade in den Vorbereitungen. Mir ist anhand des Textes nicht klar, wie lange ein erschlagenes Skelett in der finalen Gruft unten liegen bleibt, bis es sich wieder erhebt.
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Lord Sven I.

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Antw:Das Grab des Nekromanten
« Antwort #7 am: 19. Februar 2024, 05:34:05 »

Moin,
das sollte der Text auch nicht hergeben.
mach es von der Situation abhängig; wenn du mehr Bedrohung für deine Gruppe willst, stehen sie schneller wieder auf - ich glaube bei mir setzten sich die Knochen in der nächsten Runde zusammen und konnten in der darauffolgenden angreifen - das ist aber beliebig anpassbar.
Gleiches gilt für die "Intelligenz" der Untoten: greifen sie mit Taktik oder einfach nur stumpf den nächsten Gegner an?
das einzige was die Skelette nicht gemacht haben, ist das Tischchen mit dem Mosaik angreifen => für mich ist das ein "Bossmove", der durch den Untoten im Sarg angewendet werden können sollte.
Meine Gruppe ist gerade wieder in der Gruft angekommen und ich bin gerade dabei, diesen zweiten Kampf darzustellen - ich bin also sehr gespannt, was nächsten Sonntag bei dir so passiert.
Viele Grüße
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Antw:Das Grab des Nekromanten
« Antwort #8 am: 26. Februar 2024, 21:07:08 »

Hier also mein Spielbericht:
Die Gruppe wollte in das kleine Dorf reisen, um dort einen besonderen Gegenstand abzuholen. Bereits auf der Hinreise per Boot fiel ihnen der Flüchtlingsstrom auf, der der Straße entlang des Flusses folgte, weg vom Dorf. Den Kapitän schien das nicht zu interessieren, bis er auf Höhe des Dorfes anlegen wollte und feststellte, dass keine Menschenseele am Pier war. Also drehte er schnell bei und setzte die Gruppe einige Kilometer vom Dorf entfernt ab. Schnell wurden die Flüchtlinge befragt, was geschehen ist und so erfuhren die Helden, dass vor einigen Tagen ein Fremder im Dorf war. Gestern abend kehrte er dann mit einige anderen Gestalten zurück und plötzlich hieß es, der Nekromant sei wieder zurück. Niemand hat ihn gesehen aber das Gerücht und Kämpfe zwischen den "Wachen" des Dorfes und den Banditen führten dazu, dass alle flohen.
Die Helden begaben sich zum Dorf und schlichen bis zum Friedhof. Im Dorf selbst fanden sie tote Banditen und Wachen, die sich anscheinend gegenseitig umgebracht hatten. Außerdem einen Brief, der verdeutlichte, dass die Banditen einen Gegenstand suchten, der möglicherweise im Mausoleum versteckt sein könnte. Die Gruppe begab sich zum Friedhof und fand dort ein angebundenes untotes Pferd, sowie ein frei herumlaufendes untotes Pferd, das sie angriff. Nach kurzem Kampf versuchten sie, an den beiden untoten Banditen, die über den Friedhof gingen, vorbeizuschleichen, was jedoch nicht gelang. Die Banditen wurden besiegt und die ersten beiden Steine gefunden. Auch das Wappen sahen sie über dem Eingang des Mausoleums.
Die Helden betraten den Gang und direkt die ersten beiden Räume....und liefen einer untoten Wache und zwei untoten Banditen in die Arme. Kämpfend verlagerte sich das ganze in den Flur und zwei weitere Banditen kamen hinzu. Schnell wurde der Heilerin gesagt, dass sie gefälligst mitkämpfen sollte und als einige Helden schwer verletzt waren, hatte sie auch mehr Gefallen am Kämpfen als am Heilen gefunden. Das Resultat: ein TOTER Held. Die Untoten wurden schließlich besiegt und die noch lebenden Helden überlegten, ob sie genug Geld für eine Wiederbelebung hätten. Während sie schon auf dem Weg in den hinteren Raum waren kamen sie auf die glorreiche Idee: Lasst uns doch einen Sarg öffnen. Da könnten Schätze drin sein. Die Warnung von den mächtigen Akolyten? Schon vergessen. Also öffneten sie den Sarg - wohlgemerkt ohne sich vorher geheilt zu haben - und bereuten nur wenige Momente später wieder ihre Entscheidung. Zwar konnte jeder Held dem untoten Akolyten eine verpassen, bevor er den Sarg verlassen hatte, doch die Heilerin merkte an, dass sie nur noch viermal heilen könnte (wir spielen mit Manasystem) und das Mana besser aufsparen sollte. Ergebnis: ein weiterer Toter und zwei Ohnmächtige.

Und so dürfen sich die SpielerInnen nun neue Charaktere machen. Doch die nächste Kampagne spielt 5 Jahre später. Und was in dieser Zeit aus dem Mausoleum wurde und den Akolyten und dem Nekromanten...und ihren alten Helden....das werden sie an einem anderen Abend erfahren.
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« Antwort #9 am: 28. Februar 2024, 07:28:44 »

Moin Animal,
coole Idee aus den Goblins Räuber zu machen, wenn es ins Setting passt, warum nicht?
Spannend fand ich, dass der Heiler mitkämpfen sollte – meine Gruppe macht Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid immer ziemlich rund, wenn er auf die Idee kommt die Keule zu zücken anstelle zu heilen…
Auch das deine Gruppe einen der oberen Särge trotzdem aufgemacht hat, finde ich mutig – oder haben sie die Warnungen ignoriert?
Um ehrlich zu sein, ich hätte nicht gedacht, dass das Quest wipe-out-tauglich ist, aber gut zu wissen – welche Stufe hatten die Spieler den?
Aber davon abgesehen, schön zu lesen, das das Quest gespielt wurde!
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« Antwort #10 am: 29. Februar 2024, 20:51:15 »

Die Gruppe bestand aus 11- bis 13-jährigen. Denen fehlt noch etwas die Erfahrung. Die haben manchmal auch das Bedürfnis, Fremde für 1GM auszurauben. Obwohl die Gruppe schon über 100GM hat. Es wird für sie einen Lerneffekt jetzt gehabt haben. Mal sehen, wie der nächste Heiler so spielt. Sie waren jetzt Stufe 1-4  (ich lasse sie aufsteigen entsprechend ihrer Anwesenheit wenn wir spielen; ein Spieler war zum ersten mal dabei).
Ich habe übrigens das Mosaik aufgemalt und ihnen auf dem Friedhof gezeigt, bevor sie das Mausoleum betreten haben. Sie hatten zwar schon einige verschiedenfarbige Steine, aber irgendwie noch nicht verstanden, dass sie zum Mosaik gehören. Jedenfalls hätten sie bis unten dann alle gehabt und ich hatte eine Schablone, die den Umriss des Mosaiks darstellt, vorbereitet. Unten hätten sie dann wie im Abenteuer beschrieben immer würfeln müssen, bevor sie einen Stein hinlegen, aber sie hätten wirklich überlegen müssen, welche Farbe wohin kommt. Und es ist natürlich voll, wenn man den SpielerInnen nach und nach die ganzen Steine in die Hand gibt. Bei mir waren es Quadrate aus bunter Pappe.
Das war meine Karte: https://dscryb.com/maps/village-by-a-river/
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« Antwort #11 am: 05. März 2024, 14:39:10 »

Wie haben die Teens den den Totalverlust überstanden? Nicht das sie gefrustet jetzt den Spaß an dem Thema verlieren ;)

Aufgrund meiner aktuellen Kampagne habe ich das Quest nochmal geupdated und erweitert. Wenn du es mit der nächsten Gruppe nochmal probieren willst, sag gerne bescheid, ich schicke dann das update rum.
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