Nachdem ich gestern nur schnell geantwortet habe, hier eine ausführlichere Erklärung bzw. was ich mir gedacht habe/hatte.
0) Grundidee war so wenig "Zusatz" wie möglich zum Markdown einzubauen. Das hat mich aber recht bald an die Grenzen des Machbaren gebracht - weils doch ein paar Spezialfälle gibt, ohne die

nicht wie

aussieht. Aber ich versuche trotzdem so wenig wie möglich einzubauen (und arbeite an einer "clean export" Funktion, wo dann wieder NUR Markdown ohne Formatierungs-Tags rauskommt - für Ronin

)
1) ich habe natürlich CKs Vorgaben soweit umsetzen wollen wie möglich. gerade was Abstände usw. aber angeht bin ich jetzt schon abgewichen, weil seine (ur)alten Vorgaben für a5 sind - und nicht für a4. Das ist im Übrigen auch der Grund, weshalb die Überschriften im Vergleich zur Seite anders aussehen als im GRW. ich bin insgesamt eher von einem Format wie bei der SLAY! ausgegangen
2) Wie schon geschrieben: Die Absätze ober- und unterhalb von Elementen (vor allem überschriften) sind tricky und da sind sicher Verbesserungen möglich. irgendwann hab ich aber dann das frickelige fine-tuning aufgehört, weil ich sonst zu viel Zeit reingesteckt hätte und ich halbwegs zufrieden war - aber: da kann ich mich sicher nochmal ransetzen.
3) Die Überschriften.
Ganz sehe ich es nicht so. "man kann die ü5 nicht verwenden + es ist strukturinfo" - naja es geht ja um DS, da stehen solche überschriften immer nach einer ü4 - also...
aber: ich sehe mir den vorschlag mit den blockquotes an. insgesamt könnte man das schon machen, dann könnte man noch eine "gewaltigere" überschrift auf die ü1 setzen und alles drunter um eine ebene verschieben. warum nicht.
4) Codeblocks
Die wollte ich nicht angreifen - weil ich Markdown nicht allzu sehr "verbiegen" wollte - und ich mit einer monospace-Schrift sowieso nichts anfangen kann, bei DS.
5) ** usw... wird falsch ins pdf übertragen

Das kann ich nicht verifizieren - in Chrome (Version 145.0.7632.109) und Firefox (148.0 (64-Bit)) klappt es bei mir.
Wenn ich was vergessen habe zu beantworten, einfach fragen
