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 am: Gestern um 22:33:09 
Begonnen von Zauberlehrling - Letzter Beitrag von Zauberlehrling
So hatte heute zwei Idee und dachte ich mach mal inhaltlich weiter ;)

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 am: Gestern um 22:31:13 
Begonnen von Zauberlehrling - Letzter Beitrag von Zauberlehrling
Organisation

Die Arkane Loge

Der örtliche arkane Zirkel, auch "die Loge" genannt besteht schon seit vielen Jahren. Nachdem im alten Königreich die arkanen Praktiken - abseits der Heilmagie - zwar nicht verboten aber verpönt waren, trafen sich die wenigen des Zauberns mächtigen regelmässig in einem geheimen unterirdischen Versammlungsraum um sich auszutauschen und neueste Erkenntnisse zu teilen. Dabei hat sich eingebürgert, dass die Teilnehmer nur verschleiert oder unkenntlich an den Treffen teilnehmen durften. Dies geschah vor allem aus Sicherheitsgründen und führte auch dazu, dass Zauber zur Wahrsicht bei solchen Zusammenkünften verpönt waren und immer noch sind. Und auch wenn Zauberer nun nicht mehr Angst haben müssen verfolgt zu werden, sind die Mitglieder der Loge immer noch anonym und weitgehend unbekannt. Wer die Mitglieder genau sind ist reine Spekulation und auch wenn manche - wie der Hausmagus der Brockenwachts Ignatius Igenstern sichere Kandidaten sind, gibt es keine öffentliche Bestätigung, davon abgesehen, dass auch sehr wenige von der Arkanen Loge überhaupt wissen.
Man sagt eine Versammlung dauert mehrere Stunden in denen jedes Logenmitglied kurz seine neuesten Erkenntnisse mit den anderen teilt oder einen Zauber vorführt (und "kurz" heißt bei Akademikern immer ausschweifend und schwafelig). Dabei sitzen die Mitglieder an einem ringförmigen Tisch in dessen Mitte dann die "Vorträge" stattfinden. Jedem Logenmitglied ist es erlaubt einen Schüler mitzubringen - manche bringen niemals einen. Diese Schüler dürfen allerdings bei den Versammlungen nur im Hintergrund stehen und kein Wort sprechen. Man hat durch Zusehen und Zuhören zu lernen und mit dem Meister zwischen den Versammlungen sein Wissen zu vertiefen und seine Kraft zu formen.
Manche der Novizen, die zwischen den Treffen ihren Meistern zu Diensten sein müssen, warten Jahre darauf bis sie vom Vorsitzenden der Loge aufgefordert werden den Zirkel zu betreten um ihre Aufgabe für die Reifeprüfung empfangen. Dies kann sein einen besonders schwierigen Ritus in bestimmter Zeit zu lernen und vorzuzeigen oder eine gefährliche Reise zu unternehmen. Was auch immer, bei Erfolg wird der Schüler zum Meister und darf beim nächsten Mal im inneren Kreis Platz nehmen.
Man schätzt (auf Grund der Kenntnis über die Verbreitung von grauen und dunkelgrauen Zauberwirkern in der Gesellschaft), dass es zum heutigen Zeitpunkt etwa 7-11 "ständige und vollwertige" Mitglieder der Loge geben müsste. Dazu kommen noch etwa ebenso viele Assistenten, Studenten, Gehilfen und Novizen. Man weiß nicht wo der Versammlungsort ist und ob die Loge dort auch eine geheime Bibliothek oder ähnliches unterhält. Auch über die Machtstruktur, Allianzen und Feindschaften innerhalb der Mitglieder ist nichts bekannt. Ob Schwarzmagier auch Teil der Loge sind ist unbekannt, wäre aber natürlich möglich, solange diese sich an bestimmte Regeln halten.Genau weiß das niemand.
Eines ist sicher: Um Mitglied zu werden muss man Novize gewesen sein, nur wie man Novize wird ist nicht ganz klar, da die meisten Zauberwirker eher unauffällig bleiben. Man glaubt, dass ein besonders begabtes Kind wohl eines Tages einen Brief oder eine Nachricht erhält, doch bei einem eigentlich unauffälligen Mitglied der Gesellschaft vorstellig zu werden, der sich dann als Zauberer oder Zauberin herausstellt. Doch wie es genau abläuft, wissen die wenigsten.

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 am: Gestern um 22:29:50 
Begonnen von Zauberlehrling - Letzter Beitrag von Zauberlehrling
Geschichte

Maskenball im goldenen Salon des Ravenpalais

Der Höhepunkt des Jahres steht für die gehobene Geselschaft bevor - der Maskenball im goldenen Salon des Ravenpalais. In der hohen Gesellschaft geht es nur noch darum welche fantasievollen Verkleidungen wohl zu sehen sein werden und wer sich wohl darunter verstecken würde. War es doch auch danach noch oft lange Thema, bis bei der traditionellen Parade zwei Wochen später diese geheimnisse gelüftet würden. Doch - würde sich wieder jemandem gelingen alle zu Narren und ohne EInladung mit Kostüm den ganzen Abend dort zu verbringen? Dies war schon öfter passiert und selten noch hatte man herausgefunden wer es gewesen war.
Die Veranstalter - Familie van Ravenbrugg - hat aber momentan andere Sorgen. Anonyme Schreiben sind eingegangen, die drohen die Veranstaltung zu nutzen um ein Exempel zu statuieren, wenn nicht die Schulden inklusive Zinsen bezahlt werden. Die Familie sucht deswegen auf diskreten Kanälen vertrauenswürdige Personen um die Sicherheit des festes zu gewährleisten und den oder die Übeltäter frühzeitig aus dem Verkehr zu ziehen.
Eine andere Person - ein anonymer Auftraggeber - versucht wiederum den Trubel zu nutzen und sucht eine Gruppe Mutiger, die ihm aus dem Ravenpalais eine einzigartige Büste "besorgen" kann. Der Maskenball verspricht die geeignete Tarnung dafür zu sein. Doch dafür wird natürlich Zutritt zum Palais benötigt - als Dienstbote oder Gast und ein ausgeklügelter Plan.

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 am: Gestern um 22:29:37 
Begonnen von Zauberlehrling - Letzter Beitrag von Zauberlehrling
Ort/Organisation

Familie van Ravenbrugg

Die Familie "van Ravenbrugg" ist seit je her eine der adeligen Familien welche sich in der Provinz um Hellfurt einen Namen gemacht hat. Ursprünglich Ritter im Haushalt derer von Brockenwacht sind sie zu eigenständigem Besitz und Ländereien gekommen. Die Beziehungen der Adelsfamilien sind freundschaftlich, Rivalitäten - von jugendlich-heißspornigen Duellen und Reiberein abgesehen - werden zwischen den Familien schon lange nicht mehr auf dem Schlachtfeld ausgetragen, sondern meist auf dem sozialen Parkett. Man ist ja immer über irgendwie verwandt.
Während die Brockenwachts als direkte Lehnsleute des Königs natürlich immer die erste Geige spielten, ist es den "van Ravenbruggs" gelungen auf einer anderen Ebene den meisten Ruhm einzuheimsen. Seit vielen Jahren bereits sind die Empfänge, Soireen und Bälle im goldenen Salon des Ravenpalais die Höhepunkte des gesellschaftlichen Lebens. Auf den prunkvollen und verschwenderischen Festen werden Geschäfte besiegelt, Ehen versprochen, Feindschaften vertieft und Allianzen geschmiedet. Wer dort einmal eingeladen ist, der hat die besten Verbindungen und kann sich sicher sein, dass er oder sie mit Zuversicht in die Zukunft blicken kann.
Es hält sich allerdings hartnäckig die Geschichte das Alfonso Rainardo van Morkenberg-Ravenbrugg, der momentane Patriarch der Familie, sich hoffnungslos verschuldet hat und der Glanz der Familie nur noch zum Schein besteht. Wo das Geld geblieben ist, weiß niemand, mancher spricht von Wetten, anderer von dubiosen Geschäften und Spielsucht. Auch weiß die Gerüchteküche von Erpressung der Familie zu berichten, was die Paranoia bei den Sicherheitsvorkehrungen beim anstehenden Maskenball erklären könnte. geht dort etwas schief, dann ist auch der noch makellose Ruf dahin.

 5 
 am: Gestern um 20:04:57 
Begonnen von CK - Letzter Beitrag von Animal
Gibt es davon auch einen zweiten Teil?

 6 
 am: Gestern um 16:28:10 
Begonnen von Zauberlehrling - Letzter Beitrag von Zauberlehrling
Habe mit Thaddaeus über discord geredet, der meint 10-12000 würde passen. Damit wird Hellfurt aber zur Metropole. Spricht was dagegen?

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 am: Gestern um 11:13:04 
Begonnen von Lord Sven I. - Letzter Beitrag von Lord Sven I.
Seit langer Zeit sind endlich mal wieder alle anwesend, leider alle nur Online, aber da hat dem Spaß nur wenig Abzug geleistet.
Als erstes wird Menophis abgeholt – was mich als SL an die Berichterstattung eines fünf Jährigen erinnerte: alles stimmte, aber der Inhalt war fragmentiert, es wurde gesprungen in der Erzählung und es wurden sehr spannende Fokus gelegt…
Wie auch immer, irgendwann waren wir da angekommen, das Kuhmir praktisch tot nahe der Küste liegt und die Fischmenschen auf Rache aus sind.
Als erste echte Amtshandlung wird geschaut, wie schlimm Kuhmir verwundet ist und wir stellen fest, dass es eine schwere Verletzung ist. Es bedarf also einer schnellen Lösung, nicht dass der Kamerad hier vor den Augen seiner Begleiter stirbt.
Schnelle Lösungen führen zu wilden Diskussionen - das können meine Helden, so dass ich irgendwann darauf hindeuten musste, dass eine Initativephase nur wenige Sekunden ist und diese so langsam abgelaufen seien…
Amryn und Eddy machen also dass, was als letztes besprochen wurde: Amryn will sich in die Büsche schlagen und die Fischmenschen ablenken, sodass Kuhmir aus der Schusslinie gezogen werden kann. Damit beginnt er auch und kommt bis in die Büsche. Eddy rennt derweil auf Kuhmir zu und versucht ihn mit einem Kraftakt aus der Schusslinie zu hieven. Mit seiner „1“ funktioniert das super und mit einem Mal stehen alle wieder in Deckung und es droht keine direkte Gefahr mehr.
Das ist Kaul aber egal und er rennt trotzdem los. Erst eine erleichterte Geistesprobe lässt ihn realisieren, dass er gerade Kuhmirs Position einnehmen will und so stoppt er im Lauf und springt in Deckung.
Gemeinsam ziehen die Helden Kuhmir auf die andere Seite der Straße und Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid heilt Kuhmir von den schlimmsten Verletzungen (der zweite Wurf auf Verletzungen hat zu keinen bleibenden Schäden geführt).
Es folgte eine etwas seltsam anmutende Bromance zwischen Eddy und Kuhmir, in der sich Kuhmir für die Rettung durch Eddy bedankt – scheinbar braucht es Nahtoterfahrungen um Freundschaften zu entwickeln in dieser Gruppe.
Auch zwischen Eddy und Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid entspannt sich die Lage, zumindest spricht Eddy Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid zumindest mit seinem Geburtsnamen an (wenn auch nicht mit dem ganzen Namen) und Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid akzeptiert dieses als gegenseitige Respektsentwicklung – mal gucken was sich da noch so draus entwickelt.
Kaum sind die Helden im Dorf angekommen, stürmen die Bewohner auf die Barden zu und heißen sie willkommen. Die Barden berichten, dass und wie sie gerettet wurden, aber die Menge trennt die Helden von den Barden und somit entscheiden sich die Helden, erstmal in Gasthaus zu gehen und sich zu stärken.
Im Gasthaus treffen sie neben den dort sitzenden Gästen auch Haakon und Uko. Haakon heißt sie willkommen und bedankt sich für ihren Einsatz, danach will er von den Helden ganz genau wissen, was sich zugetragen hat.
Eigentlich wollte das der SL wissen, um zu schauen, auf welche Themen ich den Fokus lenken sollte, aber nach der längeren Erzählung am Anfang für Menophis was passiert war, waren die Spieler hier eher maulfaul…
Trotz allem wird berichtet, dass die Barden berichteten, da die Goblins eventuell beauftragt worden sind und da hakt Haakon nach – es ist nämlich unüblich, dass die Barden über die drei Sängerinnen berichten. Auch die Bewohner der Enklave kennen die Sängerinnen und hören ihnen auch zu, wenn sie da sind, aber sie vermissen sie nicht, wenn sie fehlen. Das ist bei den Barden um Frederick Quecksilber anders – über deren Auftritte wird noch tagespäter gesprochen. Und normalerweise ignorieren die Barden die Sängerinnen auch, besonders Braan verabscheut Vampnessa, da sie seinen Nachnamen verunglimpft, wie er sagt. Haakon würde es begrüßen, wenn die Helden sich mit den drei Sängerinnen unterhalten würden, um zu erfahren, was es mit den Anschuldigungen auf sich hat – den Aufenthaltsort der drei kann er den Helden bei Bedarf nennen.
Während sich einige Helden also mit Haakon über das letzte Abenteuer unterhalten, sucht Kuhmir die Nähe zu Uko und unterhält sich mit diesem. Er erfährt, das Uko ihn nun auch für einen Helden – wie sich auch selbst – hält und dass sie gemeinsam ja so viele Abenteuer erleben könnten. Und dann berichtet Uko von seinen Abenteuern und was er schon alles erlebt hat, und Kuhmir hört zu. Kuhmir hört auch, das Uko es spannend findet, dass sie von außerhalb dieses leisten konnten, denn nur Bewohner der Enklave sind stark und durchsetzungsfähig. Über den Abend werden die beiden sowas wie Freunde- zumindest hat Uko jemanden, der ihm zuhören möchte; der Rest der Gaststätte muss es, denn er spricht laut…
Irgendwann wird Amryn das Geprahle zu wild und er will anderen Spuren als dem Sängerstreit folgen und geht deswegen zu Lucius. Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid kommt mit, vielleicht kann man den Bewahrer der Schriften ja überzeugen, noch einen Zauberspruch zu lehren.
Seiner Backgroundstory folgend beginnt Amryn Lucius nach Runen auszufragen und versucht eine Geschichte um Runen zu konstruieren, die er im Bauwerk gesehen haben will. Das funktioniert nur so mittelmäßig, da Lucius wirklich auf seinem Wissen sitzt, aber Lucius erklärt sich bereit, nach den Runen die Amryn gesehen haben will in seinen Archiven zu forschen. Amryn wird also aufgefordert, die Runen aufzumalen, die er gesehen hat und kommt ins Schwimmen – er hat ja eigentlich keine gesehen und sein Bluff droht aufzufliegen… Es werden also schnell drei elfische Runen aufgekritzelt, die halbwegs stimmig scheinen und Amryn verlässt Lucius. Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid bleibt noch und beginnt das Gespräch über weiße Heilungsmagie welche dem lebenden fühlenden Geschöpf dienlich sei.
Derweil beginnt Eddy eine Diskussion mit Haakon über die Architektur in der Enklave. Er hat sich in der alten Garnison an die Konstruktionsart der Marine seiner Eltern erinnert und möchte mehr von Haakon darüber wissen. Er erfährt, dass die Enklave von mehreren Kulturen errichtet wurde und heutzutage die besten Dinge aus diesen Kulturen zusammengewachsen sind, aber jeder in der Enklave erkennt die ursprünglichen Kulturen immer noch. Natürlich kann er was zu der Garnison sagen, aber ob dieser Baustil auch noch auf dem Festland Anwendung findet, weiß er natürlich nicht. Vor dreihundert Jahren war er aber aktuell und wurde angewendet.
An einem anderen Tisch in der Kneipe versucht Menophis mehr über Lucius herauszufinden. Doch das, was er hört, gefällt ihm immer weniger. Lucius ist der Bewahrer der Schriften und laut den Erzählungen der Bewohner, war er schon alt, als die meisten geboren wurden. Außerdem wacht er eifersüchtig über die Magie und alles, was ansatzweise als gefährlich einzustufen ist, wird von ihm unter Verschluss genommen. Es drängt sich der Verdacht auf, dass sogar die regulären Inquisitoren vom Festland gegen ihn wie Laienbrüder wirken könnten… Schlimmer noch, wenn es zu Hexenverbrennungen oder Bestrafungen von Magiern gekommen ist, war es immer Lucius, der daran beteiligt war oder es sogar ausgelöst hat. Die Hoffnung von Menophis, dass er an Wissen von Lucius kommen könnte, schwindet mehr und mehr…
Im laufe des Abends kommt Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid zurück und teilt den Helden mit, dass er das Angebot von Lucius erhalten hat, dass er in einem der beiden Sprüche „Halt“ oder „heilende Aura“ zum Wohle der Enklave ausgebildet werden dürfe. Er, Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid, will dieses aber nicht selbst entscheiden und bittet daher die gruppe darum, eine gemeinsame Entscheidung zu fällen. Es werden die Vor- und Nachteile diskutiert und die Gruppe entscheidet letztendlich, dass „Halt“ der Gruppe mehr helfen würde - Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid wird diese Lektion also morgen früh lernen.
Kurz bevor die Helden sich zur ruhe betten wollen, bittet Kuhmir nochmal alle an den Tisch und verscheucht Uko, der dieses gar nicht lustig findet und schwer von seinem Freund Kuhmir enttäuscht ist. Nachdem die Nervensäge endlich gegangen ist, beginnt Kuhmir und erzählt den Helden seine wahre Geschichte. Dass er ein gesuchter Verbrecher und die Vergangenheit seiner Familie auf dem Festland. Aber die Ereignisse der letzten Woche und die Tatsache, dass sie inzwischen mehrmals gemeinsam dem Tode von der Schippe gesprungen sind und die anderen sich um sein Leben bemüht haben, haben ihn nun bewogen, sich der Gruppe zu offenbaren. Sein wahrer Name sei Elandorr, aber er bittet die Gruppe, ihn auch weiterhin in der Öffentlichkeit Kuhmir zu rufen.
Die Gruppe nimmt das durchaus positiv auf, da die meisten einen neutralen Hintergrund haben, können sie akzeptieren, dass er in diese Lage gekommen ist, und bewerten seine aktuellen Taten und nicht seine Vergangenheit. Lediglich Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid sieht das skeptischer und Kaul freut sich auf die Heimkehr aufs Festland, weil dort dann ja ein Kopfgeld auf ihn wartet…

5. Tag in der Enklave

Am nächsten Morgen begeben sich Menophis, Ascalea und Elandorr zum Schwarzen Brett und schauen sich an, ob sich etwas geändert hat. Noch immer wird um Hilfe für die Holzfäller mit den Goblins gebeten, der Friedhof ist nachts nach wie vor gruselig und sie haben die Bitte von Haakon im Hinterkopf. Wieder mal beginnt eine wilde Diskussion, aber man einigt sich darauf, das Goblins vielleicht am leichtesten seien, und man dort eventuell auch noch Material finden könnte, das später hilfreich sei.
Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid setzt sich zu Lucius und studiert derweil die Anwendung des Zaubers „Halt“.
Amryn, Kaul und Eddy begeben sich zu Thorrolf, dem Schmied der Enklave, der mit seinen beiden Töchtern die Schmiede betreibt. Er ist zwar kein Waffenschmied, aber ihre Klingenwaffen kann auch er schleifen und auch er erklärt noch einmal wie das System in der Enklave funktioniert: Wenn die Helden ihm genug Waffen bringen, haben sie durch die Reduzierung an unkultivierten Wesen in der Umgebung der Enklave genug für die Enklave getan und die Rohmaterialien können von ihm dann entsprechend verarbeitet werden. Zumindest einige der Helden scheinen dieses nun verstanden zu haben.

Hier müssen wir mal wieder unterbrechen, viel Gerede, wenig Slay…
Aber die Helden wissen ja nun, wo sie hinwollen und ich bin zuversichtlich, das nächste Woche mehr geslayed wird!

Amryn: 563 Punkte => teilgenommen +20; Lucius geblufft +5 => 588
Menophis: 293 Punkte => teilgenommen +20; Forschungen über Lucius betrieben +10 => 323 Level Up
Eddy: 457 Punkte => teilgenommen +20 => 477
Ascalea: 311 Punkte => teilgenommen +20 => 331
Kaul: 399 Punkte => teilgenommen +20 => 419
Kuhmir/Elandor: 533 Punkte => teilgenommen +20, sich mit Uko beschäftigt +5, Offenbarung seiner Vergangenheit +10 => 568
Folkvar, Sohn von Ragnar dem Schlangentöter und Mechthild der Schildmaid (Kann als SL-Char keine Bonuspunkte bekommen): 523 Punkte => teilgenommen +20=> 543


 8 
 am: Gestern um 08:22:15 
Begonnen von Zauberlehrling - Letzter Beitrag von Thaddaeus
Ich bin für die Erhöhung der Einwohnerzahl, vielleicht hat man sich bei der ersten Zählung verzählt und die Winzlinge nicht vollständig gezählt. Aber bei all den Gruppen die wir in der Stadt haben braucht es vielleicht auch mehr Leute  ;D

 9 
 am: Gestern um 07:50:46 
Begonnen von Zauberlehrling - Letzter Beitrag von Zauberlehrling
Jepp - das bestätigt was ich über Wien und Sven über Hamburg geschrieben hat - dass die Dichte viel höher war. Weil die Stadtmauer in Trier scheint etwa 1km Durchmesser zu haben (mal etwas mehr mal etwas weniger). Nun sind weder Trier, noch Hamburg noch Wien RIESEN-Städte gewesen (im Gegensatz zu Köln, Paris und London). Aber sie waren gerade noch groß genug um mehr oder weniger die gesamte Bevölkerung innerhalb der Mauern unterzubringen (was ja auch nicht in jeder Stadt so war).

Ich muss ja sagen Trier gefällt mir - wenn es ein wenig mehr "über" den Fluss ginge würde das schon ziemlich nahe meiner Vorstellung von Hellfurt kommen. Nur - was bedeutet das für uns?

Ich sehe zwei Möglichkeiten:
1) Die Stadt ist flächenmäßig drastisch kleiner als wir denken (sh. auch Pradnek hier http://dungeonslayers.net/download/Slay02.pdf)
oder
2) Ich erhöhe "ein wenig" die EW-Zahl.

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 am: 02. Februar 2023, 20:09:29 
Begonnen von Zauberlehrling - Letzter Beitrag von Thaddaeus
Ich präsentiere euch: Trier.

10000 Einwohner, Maßstab ist dran  :D

Sorry but you are not allowed to view spoiler contents.

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